In den vergangenen Jahren ist eine starke Zunahme des Eichenprozessionsspinners auch in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Die Brennhaare der Raupen können beim Menschen eine schwere Hautreizung auslösen.
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Eichen-Prozessionsspinner melden
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Die Brennhaare der Raupen können beim Menschen eine schwere Hautreizung auslösen. Für das Entfernen der Nester im öffentlichen Raum beauftragen die Kommunen Spezialfirmen. Sofern ein Befall im privaten Garten oder Wald zu beobachten ist, sollten auch hier von den Eigentümerinnen oder Eigentümern Spezialfirmen beauftragt werden. Gleichwohl sollten Sie uns über einen Befall informieren, damit die befallenen Stellen kartiert werden können.
Weitere Informationen
Woran erkenne ich den Eichenprozessionsspinner?
Der Eichenprozessionsspinner ist ein eher unscheinbarer, wenig auffälliger Falter, den man aufgrund seiner nachtaktiven Lebensweise selten zu Gesicht bekommt. Die Raupe jedoch ist aufgrund ihrer Brennhaare und des auffälligen „prozessionsartigen“ Verhaltens unverwechselbar. Dies gilt umso mehr für das Nest oder Gespinst der Raupen.
Letzteres ist besonders auffällig, da es „sackartig“ mit einer Größe von ca. 20 cm am Stamm oder einem der meist unteren starken Äste anheftet oder sogar von Ästen herabbaumelt.
Die ebenfalls in den Frühjahrs- und Sommermonaten an einigen Gehölzen festzustellenden, zum Teil auch großflächigen Gewebegespinste sind auf die Tätigkeit der Gespinstmotten zurückzuführen und nicht auf die Tätigkeit des Eichenprozessionsspinners. Die Gespinste befinden sich überwiegend an Sträuchern, während der Eichenprozessionsspinner ausschließlich Eichen befällt.
Kosten
Die Meldung eines Befalls ist kostenlos.
Sofern sich der Befall auf öffentlichen Flächen befindet, werden die Kosten von der Stadt getragen.
Die Beseitigung eines Befalls auf privaten Flächen muss von den Eigentümerinnen oder Eigentümern getragen werden.
Die Brennhaare der Raupen können beim Menschen eine schwere Hautreizung auslösen. Für das Entfernen der Nester im öffentlichen Raum beauftragen die Kommunen Spezialfirmen. Sofern ein Befall im privaten Garten oder Wald zu beobachten ist, sollten auch hier von den Eigentümerinnen oder Eigentümern Spezialfirmen beauftragt werden. Gleichwohl sollten Sie uns über einen Befall informieren, damit die befallenen Stellen kartiert werden können.
Woran erkenne ich den Eichenprozessionsspinner?
Der Eichenprozessionsspinner ist ein eher unscheinbarer, wenig auffälliger Falter, den man aufgrund seiner nachtaktiven Lebensweise selten zu Gesicht bekommt. Die Raupe jedoch ist aufgrund ihrer Brennhaare und des auffälligen „prozessionsartigen“ Verhaltens unverwechselbar. Dies gilt umso mehr für das Nest oder Gespinst der Raupen.
Letzteres ist besonders auffällig, da es „sackartig“ mit einer Größe von ca. 20 cm am Stamm oder einem der meist unteren starken Äste anheftet oder sogar von Ästen herabbaumelt.
Die ebenfalls in den Frühjahrs- und Sommermonaten an einigen Gehölzen festzustellenden, zum Teil auch großflächigen Gewebegespinste sind auf die Tätigkeit der Gespinstmotten zurückzuführen und nicht auf die Tätigkeit des Eichenprozessionsspinners. Die Gespinste befinden sich überwiegend an Sträuchern, während der Eichenprozessionsspinner ausschließlich Eichen befällt.
Die Meldung eines Befalls ist kostenlos.
Sofern sich der Befall auf öffentlichen Flächen befindet, werden die Kosten von der Stadt getragen.
Die Beseitigung eines Befalls auf privaten Flächen muss von den Eigentümerinnen oder Eigentümern getragen werden.